Gemeinsam für NRW


Familien in NRW, die jetzt unsere Hilfe brauchen

Es ist eine schwere Zeit. Einige Familien in NRW trifft die aktuelle Situation besonders hart. Sie sind durch den wochenlangen Stillstand in eine existenziell bedrohliche Lage geraten. Besonders betroffen sind Familien und Alleinerziehende, die geringfügig beschäftigt oder selbständig tätig sind. Oder die trotz staatlicher Hilfen mit ihrem Kurzarbeitergeld nicht die laufenden Kosten tragen können. Ihnen schnell zu helfen – das ist das Anliegen der Aktion Lichtblicke e.V. und der Spendenaktion von TUFFI. Damit sie sich nicht allein gelassen fühlen.

Denn in NRW zeigt man sich solidarisch. Wir gemeinsam für NRW.

Familienschicksale aus NRW, die uns alle bewegen

„Eine Familie mit zwei Kindern ist durch die aktuelle Situation in große finanzielle Schwierigkeiten geraten. Der Vater ist überraschend in der Probezeit gekündigt worden. Die geplanten Bewerbungsgespräche wurden aufgrund der Kontaktsperren auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Mutter hat versucht, ihren Erziehungsurlaub zu verkürzen. Da sie in einem Kindergarten arbeitet, ist das leider nicht möglich. Zudem wurde die Wohnung der Familie wegen Eigenbedarf gekündigt, so dass sie auch noch umziehen musste. Trotz der kritischen Situation hat die Mutter noch eine Nachbarschaftshilfe initiiert, mit der sie Menschen unterstützt, die sich im Moment ebenfalls in einer schweren Lage befinden. Ein kleiner Lichtblick hilft der Familie – und freut sie.“

„Eine alleinerziehende Mutter mit einem Kind muss derzeit Kurzarbeit leisten. Dadurch fehlen ihr über 270 Euro in der Haushaltskasse. Die Mutter leidet an zahlreichen Lebensmittelunverträglichkeiten, weshalb sie auf spezielle, teurere Lebensmittel zurückgreifen muss. Wenn der Kurzarbeitergeldbescheid zugestellt wird, will sie versuchen, eine Wohngelderhöhung zu beantragen. Diese Auszahlung kann aber bis zu acht Wochen dauern. Die Aktion Lichtblicke e.V. unterstützt die kleine Familie, um die finanzielle Durststrecke ein wenig abzumildern und den Lebensunterhalt für eine begrenzte Zeit zu abzusichern.“

 

„Eine junge Frau, die in der 30. Schwangerschaftswoche ist, studiert Biologie. Der zugesagte Nebenjob, den die Studentin beginnen sollte, wurde aufgrund der aktuellen Krise auf unbestimmte Zeit ausgesetzt und verschoben. Einen alternativen Job in dieser Situation zu finden, ist kurzfristig kaum möglich, weil sie als Schwangere zur Risikogruppe zählt und ihr ungeborenes Baby nicht gefährden möchte. Da sie Studentin ist, kann sie auch keine Leistungen über das Jobcenter beziehen. Die werdende Mutter steht ziemlich allein da – und braucht dringend Hilfe, damit sie ihren Lebensunterhalt weiter bestreiten kann.“

 

Haben auch Sie ein Herz für Familien in NRW und spenden Sie mit!